Blog von A. Schopf Balogh

 

Ich lese regelmäßig die Blogs von A. Schopf Balogh. Ihr gestriger Blog hat mich an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert.

Ich habe drei Schwestern, Ingeborg  ist um 1,5 Jahre , Doris um 19 Jahre und Karin um 20 Jahre jünger als ich. Ingeborg und ich haben eine gemeinsame Kindheit und Jugend. Doris und Karin haben das auch.

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Als Doris und Karin auf die Welt gekommen sind, habe ich nicht mehr zu Hause gewohnt.  Als meine Mama mit Karin schwanger war, war ich kurze Zeit darauf selbst schwanger.

Es liegt wahrscheinlich am Altersunterschied und natürlich auch an den fehlenden  Gemeinsamkeiten in der Kindheit und Jugend. Vielleicht auch daran, das ich sie zeitweise wie meine eigenen Kinder behandelt habe 🙂

Ich war mir da nie so sicher, bin ich jetzt die große Schwester, die Mama oder gerade peinlich wenn ich im Kino lache (z.B. Man in Black, Titanic…..). Ich schiebe es auf die Hormone. Ich war  mit Stefan schwanger und konnte nicht nachvollziehen warum Alexander, Karin und Doris so hin und weg von Leonardo di C. und Kate W. waren 🙂

Beim betrachten des Fotos frage ich mich gerade, was haben wir ihnen damals versprochen oder haben wir gedroht? Das sie nicht mehr tägl. reiten dürfen? Kein Shuttledienst in den Reitstall………. damit sie sich mit uns fotografieren  lassen 🙂 :-):-)

Bei Ingeborg und mir , ist es einfach. Wir sind nicht in den Kindergarten gegangen, da mein Gastspiel dort nur 1 Woche gedauert hat. Es war eindeutig nicht meines. Schlafen wann die Tanten sagen. Nein…………. Mittagessen was die gekocht haben ………..nein………aufs WC gehen……………nein Sabine kann warten bis sie abgeholt wird. So wiederholt sich alles……….. meine Nichte wollte am Anfang auch nicht.

Lesen unter der Bettdecke………. Radio hören zum Einschlafen…….. eine Schwester die absolute Ruhe braucht und kein Geduddle zum Einschlafen …………. herrlich, der Krach war vorprogrammiert.

Ingeborg, die mich Nächte lang gequält hat, damit wir uns gemeinsam einen Löwenkopf zulegten. Den Eine  alleine  durfte nicht, soviel zur  persönlichen Freiheit 🙂

Die Mode in den 60igern war für Kinder wirklich stylisch 🙂 🙂

Leider habe ich kein Foto gefunden, wo wir diese Riesenhaarmaschen hatten. Was aber auch in den 60igern geliebt und gelebt wurde war Geschwister im Partnerlook wie Zwillinge zu kleiden. In der Nachbetrachtung ätzend und wir haben es bei Doris und Karin verhindert 🙂

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Wir haben das mit den 1,5 sehr genau genommen, auch bei der Körpergröße :-). Tja ich bin halt die Große oder die Ältere, die auf die Kleine (Ingeborg) ein wachsames Auge zu haben hatte. Mit 10 Jahren haben wir uns dann den Partnerlook erspart. Ich bin so schnell gewachsen, das ich endlich Hosen bekommen habe.

Was ich dank Ingeborg wirklich gut konnte, war Staffelrechnen. Nicht mal Alex und Stefan hatten jemals so viele Strafaufgaben wie Ingeborg und gerechnet haben wir dann alle. Weil es war urrrrungerecht. 🙂

Ingeborgs Aufsätze waren immer ein Genuss zum Lesen. Fantasiegeschichten und Ingeborg ist in ihrem Element, beneidenswert.

Ich möchte keinen Tag der gemeinsamen Kindheit und Jugend  missen.

Einen schon, wo völlig überraschend mein Angora Pullover , mein Ein und Alles, vom ersten Geld, aus meinem ersten  Ferialjob gekauft,  auf Kindergröße geschmolzen ist. Das war ein Vertrauensbruch…….. wobei Ingeborg konnte ihn dann nicht tragen, weil er durchs zu heiße waschen so verfilzt war :::::::-)

Was ich sicherlich  bin, ist harmoniebedürftig. Ich mag es wenn sich alle vertragen, verstehen und glücklich sind. Doris hat auch dieses Gen in sich. Karin und Ingeborg dürfen manchmal fetzen und dann passt es wieder.

Interessanterweise bekomme  immer ich,  die Ordnungsrufe, mit nicht so böse zu sein 🙂 🙂

Echt, ich versteh das nicht :-):-) 🙂

 

 

Erinnert mich an meine eigene Kindheit/Jugend :-)

Es ist der 30. Jänner 1970 – obwohl ich zu dieser Zeit noch gar nicht auf der Welt bin, ist dies ein wichtiger Tag für mich: meine ältere Schwester wird geboren! Und damit ein wichtiger Ankerpunkt für mein Leben gelegt. Als ich, 2 Jahre später, ebenfalls ankomme, ist sie schon da: mit niedlichen Zöpfchen, blauen […]

über 30. Jänner – Throwbackmonday mit meiner Schwester —

 

Entspannte Wochenende

waren  manchmal zu kurz. Seit ich im Krankenstand bin gibt es nur mehr Wochenendmodus  🙂

Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich in der Früh Zeit habe, in Ruhe zu frühstücken, danach gemütlich Zeitung  zu lesen und Sudoku  zu lösen.  Danach  zu planen was   Günther und ich gemeinsam  mit dem restlichen Tag machen. Am Wochenende habe ich , für den Rosengarten Kabarett Karten bestellt, damit der Frühling vielleicht schneller kommt.

Während ich mit einer gewissen Ungeduld auf den Frühling warte, plane ich die Bepflanzung meines abgewandelten Hochbeetes. Herbert mein Nachbar,  hat mir heute erzählt, das mein abgewandeltes Hochbeet  für den Balkon vor der Vollendung steht.  Ich bin schon sehr gespannt, wie es ausschauen wird.  Es ist in meinem Fall kein herkömmliches Hochbeet sondern eine Spezialanfertigung die Rund um den Balkon gehen wird, damit ich mich nicht zu bücken brauche.  Es wird ein zweiteiliges Kastensystem  und soll mit Tomaten, Gurken, Pflücksalat, Kohlrabi, Zucchini, Kürbis,  Kräuter usw. bepflanzt werden.

Nachdem ich mit meinen Söhnen schon Radieschen, Tomaten und Kräuter erfolgreich in Balkonkisten gezogen habe , lasse ich mich überraschen ob es mit den oben angeführten Sorten funktionieren wird.

In Linz gab es heute Industrieschnee und es war grau, in grau und feucht kalt ……………daher , habe ich einen, nein zwei Sträuße Tulpen erstanden. 🙂

28.1.17 Mütter

Gestern hatten ich keine Lust zum Schreiben, da es meine Mama wieder geschafft hat mich zeitweise sprachlos zu machen 😊😊😊

Mütter sind wie es scheint eine eigene Spezies.  Meine tut nur das, was sie möchte.  An und für sich eine gute Einstellung.  Wenn es um ihre Gesundheit geht bevorzugt sie die Vogelstrauß Politik. Kopf in den Sand, ignorieren und runterspielen bis zur Bewußtlosigkeit.

Löst in mir den Wunsch aus sie zu schütteln,  darf ich aber nicht.😈😈😈

Meine 3 jüngeren Schwestern hätten etwas dagegen.

Die Vorgeschichte zum besserem Verständnis:

  • Meine Mutter hatte im Dezember ein Druckgefühl auf der Brust.
  • Termin beim Internisten neues Medikament
  • Kontrolle und Belastungsergometrie am 3. Jänner 2017
  • neues Medikament nicht vertragen Umstellung auf ein Anderes
  • Belastungsergometrie nicht berauschend
  • fragliche Entzündung der Koronaren Herzkranzgefäße

Meine Frage an Mama:

„Keine Blutabnahme? Kein Herzultraschall?“

Mama: “ Ich soll nach meiner Kur im Februar wieder kommen“

Ich:“ Mama geh bitte zu einem gescheiten Kardiologen. Geh zur Dr. K. auf der Hernalser Hauptstraße. “

Mama:“ Nein , die hat doch beim Hansl (Cousine) des net erkannt.“

Ich:“ Das war  ,wenn , die alte Dr. K., die Tochter hat die Ordination übernommen und die ist gut. Wenn du die nicht magst, geh bitte zu deiner Hausärztin und erzähl ihr was der Internist gesagt hat und das deine Tochter sich sorgen macht und gerne eine Kontrolle der Herzblute und einen Herzultraschall hätte.“

Mama: “ Die ist auf Urlaub und so gut kennen ich die auch net.“

Ich:“ Mama wenn’s aus dem Urlaub zurück kommt. Also am Montag 9.1.17.“

Nachfrage ca. eine Woche später bei Mama hat ergeben: “ Die neuen Medikamente sind super, keine Beschwerden.“ Die Wünsche der Tochter können vernachlässigt werden 😊

Am 26.1.17 fährt Mama auf Kur nach Bad Tatzmansdorf. Gespräch bei der betreuenden Kurärztin am 27.1.17 in der Früh. Mama erzählt ihr vom Verdacht des Internisten und woooow die Kurärztin sagt husch,  husch zur Internistin😀😀

Mama fällt aus allen Wolken, baff, erstaunt , das sie zur Internistin muss die  einen Herzultraschall macht und einen Herzkatheder empfiehlt, da sie auf der rechten Hinterwand ein Geschehen hat, das abgeklärt gehört. Inklusive einen Kardiologen, der dann in Wien die Betreuung übernehmen kann.

Mama hat jetzt den Auftrag am Montag sich einen Termin beim Kardiologen nach der Kur auszumachen.

Ich hoffe für Günther und meine Söhne, das ich nicht so werde☺😊☺😊

27.1.17

Gestern  Abend habe ich eine Mail an den Bürgermeister Dr. Häupl  und den Geschäftsführer des FSW Hr.Hacker geschrieben.

Hr.  Hacker hat noch in der Nacht auf meine Mail geantwortet und mir zugesichert, sich den Fall anzuschauen und  dann Rückmeldung zu geben.

Finde ich super😊😊😊

Am Vormittag  war ich bei meiner Hausärztin,  die auch schon meinte haben’s schon eingereicht…… Im November 2016 waren alle noch bei schau mal mal, mittlerweile sind wir bei jetzt reichen’s ein……😆😆😆

So schnell ändern sich die Zeiten😊😊😊

Am Nachmittag habe, ich  meinen ASTRA PEP für die täglichen Atemübungen bekommen. Ab jetzt wird wieder täglich gepustet.

Nachmittagsspaziergang, man hört und sieht die Vögel, die ersten Palmkätzchen kommen heraus. Trotz Schnee kommt der Frühling und es bleibt jeden Tag ein paar Minuten länger hell.

30 Minuten früher aufgenommen als gestern.

Willkommen im Aĺltag

Heute war ich in der Früh beim Chefärtzlichen Dienst der OÖ Krankenkasse. Wiederbestellt für 31.3.17 und einem Antragsformular für die Berufsunfähigkeitspension. Mit dem Hinweis es ist ja noch genügend Zeit, wobei spätestens im April sollten’s, dann schon den Antrag  stellen. Damit sich das alles ausgeht. 😑😊

Zeitgleich hat Ingeborg in der Bezirksstelle der WGKK den Antrag auf Auszahlung fürs Krankengeld für mich gestellt. Blöd das weder das Personalservice des FSW noch die MA 2 es geschafft haben das richtige Datum hinzuschreiben  Also geht das Formular am elektronischen Weg wieder zurück, mit der Aufforderung das korrekte Datum anzugeben und ich soll mich net aufregen OTon von Ingeborg. Gut nicht aufregen, freundlich  zur MA 2  sein implementiert das ich irgendwann das Gefühl habe zu ersticken und die Tränen fließen,  ätzend…… Mittagessen hat mich dann nicht wirklich interessiert.

Nach meinem Spaziergang am Nachmittag,

habe ich beschlossen meinen 2 Obersten, Bürgermeister Dr. Häupl und Peter Hacker Geschäftsführer FSW, eine Mail zu schreiben und ihnen mal zu schildern, wie das so ist mit dem Personalservice und der MA 2.

Ich schreibe Ihnen aus folgenden Gründen:

 

·         nach der gesetzlichen Frist endet die Entgeldfortzahlung durch den Dienstgeber und der jeweilige Sozialversicherungsträger, in meinem Fall die Wiener Gebietskrankenkasse bezahlt das anteilige Krankengeld.

·         dieses wird nachträglich für 28 Tage ausbezahlt

·         weder das Personalservice des FSW noch  die MA 2 schaffen es, das korrekte Datum anzugeben, ab wann meine ersten 28. Tage beginnen sollten

·         fühlen sich unverstanden und geben im telefonischen Gespräch an , das Versagen liege eindeutig beim Anderen……………….

·         sie brauchen nur das durch die Wiener Gebietskrankenkasse in elektronischer Form übermittelte/beanstandete Formular korrekt auszufüllen

·         muss verdammt schwer sein

·          hallo ich bin die Jenige, die dann kein Geld am Konto hat, die Zahlungen laufen trotzdem weiter, geschweige denn von den Mehrkosten durch die Erkrankung. Medikamente, Sauerstofftank Befüllung 1x wöchentlich usw.…..

·         betrifft die Herrschaften des Personalservice und auch die in der MA 2 nicht

·         Ist ja auch egal, dass der Dienstgeber einen Zuschuss im Ausmaß der Differenz zum Krankengeld und dem Nettomonatsbezug zu gewähren hätte.

·         die MA 2 rechnet nur in 30 Tage Schritten ab

·         blöd die Wiener Gebietskrankenkasse in 28 Tage Schritten

·         dann kriegen´s die Differenz irgendwann (Monate später?)

·         wobei der Beste Sager war: „ Stellens ihnen drauf ein,  Ende Jänner haben´s kein Geld am Konto“

·         so wie es im Moment ausschaut muss ich froh sein, falls ich Ende Februar mein Krankengeld für Jänner  am Konto habe, denn die Differenz gibt’s dann wohl wenn ich in der Berufsunfähigkeitspension bin?

·         hat ein Dienstgeber nicht auch seine Pflichten?

·         nach über 30 Jahren beim Magistrat finde ich diesen Umgang mit kranken Mitarbeitern wirklich schlimm.

 

Vielleicht schaffen Sie beide es , das ich zeitnah zu meinem Gehalt/ Zuschuss komme und nicht erst Monate später.

Vielleicht wäre auch eine gemeinsame Schulung mit der Wiener Gebietskrankenkassa ein Input (wie errechne ich den richtigen Zeitpunkt und beharre nicht auf ein Datum , das nicht hält)  um für alle anderen Mitarbeiter solche Überraschungen hintan zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

 

Sabine Grabler

22. Tag in Hochegg

Um 5.36 werde ich vom Mitpatienten über mir geweckt.  Da der/die Gute ein neues Hobby hat. Wie baue ich mein Zimmer um😆😆😆

Nach 30 Minuten ist der Zummerumbau finalisiert und es kehrt Ruhe und Stille ein. Blöd das mein Wecker um 6.45 läutet. Aufstehen, kultivieren , kaum angezogen klopfen die Zimmermädchen und fragen ob sie das Bett schon abziehen dürfen.

Gut, ich räume   freiwillig mein Zimmer und gehe Frühstücken. Auf meinen Tisch steht schon der Name  meiner Nachfolgerin.

Aus der Gaderrobe Stiefel holen, Zimmerkarte deaktivieren und Einsatz auszahlen lassen. Aufenthaltsbestätigung erhalten und Schlüssel abgeben.

Zeitung lesen und auf Günther warten.

22 Tage war ich in Hochegg  und hatte :

  • 126  x  Therapien / Schulungen
  • 20 Therapeuten
  • 4 Ärzre
  • 132 Kilometer  gegangen
  • 66 x mobiles Gerät geladen
  • 66 Mahlzeiten konsumiert
  • 154 x Blutzucker gemessen
  • 2 x frische Bettwäsche erhalten
  • 21 Badetücher und Handtücher verbraucht………😊😊😊😊

Knapp nach 9 Uhr ist Günther da, ein letzter Kaffee, mobiles Gerät aufladen und es geht nach kurzer Verabschiedung von meinen Tischnachbarn nach Hause.

Gegen 12 Uhr sind wir in Linz, gehen zum Wok In essen. Salat als Vorspeise, Gemüse mit Shrimps Hauptgang und Obst zum Dessert. Danach kurzer Plausch mit Sonja, meiner Nachbarin, dann in die Stadt um mein bewilligtes ASTRA PEP Gerät zu holen. Blöd, das vorhandene Gerät hat eine Maske und ich brauche eines mit Mundstück. Interessant ist dann der Preisunterschied. Mit Maske € 404, 40, mit Mundstück €  106.60. Bewilligt hat mir der Sozialversicherungträger das vom Bandagisten veranschlagte Gerät mit Maske.  Die Verkäuferin stößt an ihre Grenzen. Sie brauchen das wirklich bald? Ja am Besten heute. Also das kommt frühestens am Freitag aus der Filiale in Steyer.Da muss ich mit dem Chefarzt  telefonieren,  daß Sie das günstigere Gerät  brauchen. Wir rufen Sie dann an, wenn das Gerät da ist.   …………

Bin gespannt wie lange dies dauern wird. Danach mit der Straßenbahn nach Hause, Kaffee , Spaziergang und dann habe ich mal mit meiner Mama, Andrea  und Ingeborg ausführlich telefoniert. Dazwischen Koffer ausgepackt, Waschmaschine angeworfen , Abendessen gegessen und Günther ein bisschen genervt 😊😊😊😊😊

21. Tag in Hochegg

Um 6.45 läutet mein Wecker bei grauslichem Wetter, Nebel und Raureif.

Kultivieren,  Medikamente,  Atemübungen , Frühstück.

Um 8 Uhr startet mein Tag mit Allgemeiner Gymnastik,Keulen schwingen für Fortgeschrittene😊

Letzte Runde in der Muckibude / Beinmuskulatur Aufbau., danach überwachte Ergometer Fahrt und ich stoße an meine persönliche Grenze bei 50 Watt Belastung a 20 Minuten. Taufrisch tropft mein Hinterkopf, wenn mein Puls über 100 geht und sich dann bei 114 austobt😊😊😊

Verschwitzt zur Atemgymnastik und danach unter die Dusche. Mobiles Gerät geladen,Mittagessen.

Bindegewebsmassage, Endbesprechung mit meiner betreuenden Ärztin und dem Lungenguru. Es bleibt bei 2l unter Tags und 1l in der Nacht.  An Diagnosen bleibt die Lungenfibrose mit NSIP und die Diffusionsstörung  Kontrolle am 16.2.17 bei den Elisabethinen.

Das allerwichtigste für mich sind nach der Rehabilitation :

  • tägliche Atemübungen
  • tägl.Spazieren gehen
  • Nord Walking/Hometrainer ja/ nein

Abschlussvortrag über Lungenfunktion/ Blutgase ……und auch da ist die Botschaft: „Erhalten Sie sich ihre Beweglichkeit“

Danach Abendessen , Koffer packen, Nachtslalom gucken…..

20. Tag in Hochegg

Heute in der Früh habe ich 2x meine Weckfunktion nach gestellt, weil ich keine Lust zum Aufstehen hatte.😊

Nach dem Frühstück Abschluss  Gewichtskontrolle -1,5 kg.😊

Kraftkammer/ Ausdauer. Danach Lungenfunktion mit dem besten MTF (Medizinisch Technischen Fachkraft) der mit vollem stimmlichen Einsatz versucht seine Patienten zu Höchstleistungen zu motivieren.😊😊😊

Eine Runde Radfahrer und Atemgymnastik.Mobiles Gerät aufgeladen, Mittagessen.Wandergruppe 3 ging vom Landesklinikum Hochegg ins Sonderkrankenhaus Hochegg. Kaffee und dann aufs Zimmer raus aus dem Gewand, rein in den Badeanzug und Bademantel.


Runter ins Schwimmbad und eine Runde schwimmen.  Mobiles Gerät mit der Verlängerung an den Beckenrand , gemütlich Brust- und Rückenschwimmen für 20 Minuten.


Einfach super😊😊😊😊😊

Als krönender Abschluß,  Stefan hat einen tollen Notendurchschnitt im 1. Halbjahr und ich freue mich riesig für ihn und seine tolle Leistung.😚😚😚

19. Tag in Hochegg

Aufstehen gegen 7.30 , kultivieren , entspanntes Frühstück.  Außenthermometer fotografieren und mit Morgengruß an WhatsApp Familie schicken, Zeitung lesen und auf Günther & Stefan warten. Mobiles Gerät aufladen.

Ausgiebiger Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein,.

Beim Landgasthaus  Fally entspannt am Bankerl mit Lammfell in der Sonne sitzen und warten bis der Tisch frei wird Mittagessen, kleine Nachspeise mit Kaffee.

Den Sonntag mit meinen Lieben genießen 😊😊

Natürlich habe ich auch meine persönliche Post erhalten.

Es war der Bescheid für die Ablehnung des Pflegegeldantrages dabei.  Um Pflegegeld zu beziehen würde ich 65 Stunden benötigen.

Bei mir sind es im Moment  40 Stunden im Monat .Die sich wie folgt ergeben:

  • Herbeischaffung von Lebensmittel und Medikamenten
  • Reinigung der Wohnung und persönliche Gebrauchsgegenstände
  • Pflege der Leib– und Bettwäsche
  • Mobilitätshilfe im weiteren Sinn

Der für die Vornahme der angeführten Verrichtungen durch fremde Personen notwendige Zeitaufwand reicht nicht für die Gewährung von Pflegegeld.

25 Stunden fehlen, nur woher nehmen???

Solange ich mich alleine duschen, an- und ausziehen kann,  essen, kochen kann, nicht Inkontinenz entwickle/ undicht werde, wird das nix😃😃😃

Ich hab’s mir eh gedacht😊😃😊😆😊

Da Verzicht ich lieber und erhalte mir meine Selbstständigkeit😊😃😊😃