Gnocchi mit Spargel & Champions

Bei den sommerlichen Temperaturen mag ich leichte Gerichte. Die Gnocchi kann, muss man nicht selbst machen.😎

Zutaten:

1 Pkg Gnocchi

500 g braune Champions

500 g grüner Spargel

1 rote Zwiebel

4 Knoblauchzehen

Butter, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Gnocchi laut Packungsanweisung zubereiten. Champions putzen und in der Mitte durchschneiden. Spargel waschen, im Bedarf schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel, Knoblauch schälen und in  feine Ringe schneiden .20190425_123853

Gnocchi in Butter beidseits anbraten. Championhälften ohne Fett anbraten,

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Butter , Zwiebel, Knoblauch und Spargel zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gnocchi unterziehen.

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Viel Spaß beim Nachkochen!

Viktor Gernot

Gestern waren Günther und ich, in der Kürnberghalle. Zu Gast war Victor Gernot mit seinem neuen  Programm ‚“Nicht wahr?“

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Victor Gernot auf der Suche nach der Wahrheit. Nicht wahr? Eine Floskel, die in der deutschen Sprache unendlich oft an das Ende eines Satzes gefügt wird. Als Zeichen, um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen oder seiner Unsicherheit? Aus prinzipieller Besserwieserei oder aufgrund der Tatsache, dass man genau weiß, dass man falsch liegt? 😎

Nicht wahr? Nicht? In diversen Mundarten von „Ned?“ über „Hoscht mi?“. Fragen über Fragen und das im postfaktischen Zeitalter. Wo Falschinformationen nicht mehr aus Unwissen und schlechter Recherche entstehen. Sondern mit der puren Absicht zu manipulieren oder schlicht  eine Unwahrheit wirksam in die Welt zu setzen. Aus purer Dummheit werden uralte Wahrheiten und Glaubenssätze in Frage gestellt.

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Viktor Gernot spannt den Bogen  von der Gegenwart in die Vergangenheit und schafft den Sprung  zurück in die Zukunft.😁

Es ist ein wohltemperiertes, pointiertes Solokabarett mit musikalischen Abstechern zum Swing und Austropop.

 

 

 

Waffeln

Einfach in der Zubereitung, köstlich beim Verspeisen.😎

Ob mit oder ohne Staubzucker, Eis, Amarenakirschen, Schlagobers, Nutella,  Apfelmus hängt vom jeweiligen Gusto ab.

Der Teig reicht für acht flaumige Waffeln.😊

Zutaten:

3 Eier

125 ml Öl

75 g Zucker

250 g Mehl

200 ml Mineralwasser

Prise Salz

1/2 Pkg. Backpulver

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. Waffeleisen laut Angaben vorheizen. Einen  mittleren Schöpfer Teig mittig ins Waffeleisen geben und Waffel backen. Dauert je nach Größe des Waffeleisen 2 – 4 Minuten.

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

 

 

 

 

Mit dem Rad

Günther und ich sind am Nachmittag zur größten Baustelle in Linz geradelt. Die Bypassbrücken bei der A7 und die zweite  neue Donaubrücke oberhalb.Die Baufortschritte haben wir uns aus den unterschiedlichsten Blickwinkel angeschaut.😁

Brücken Baustellen strahlen einen besonderen Reiz aus.

Dank des Radweges gibt es auch einige tolle Bilder von oben auf die Baustellen Abschnitte.

Unsere Radtour führte uns durch den Tankhafen über das Gleisdreieck in die Franckstraße.

Nach einigen Umwegen ging es über  das  VÖST Gelände  zurück nach Hause.😎

Dauer : 121 Minuten, geradelt  32,37 km

Mit dem Rad

Das Thermometer kletterte gegen 13 Uhr  auf  sonnige 15 Grad.  Endlich konnten Günther und ich unsere diesjährige Radsaison  eröffnen.😁

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Unsere Runde ging  entlang der Traun zum Kraftwerk Abwinden. Nach fünf Kilometer war der Radweg gesperrt.  Es wird ab sofort bis März 2020  eine  Fischwanderhilfe errichtet.

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Die Umleitung führt an den weniger gut duftenden Überlaufbecken der Linz AG vorbei auf den Damm. Entlang des Weickerlsee, am  Golfplatz und Gewerbepark Süd vorbei. Weiter ging’s auf der Landstraße nach Raffelstetten.  Die Gärtnerei Schwaigau fällt mit innovativer Zaun Bepflanzung auf.

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Günther und ich radeln an Pferdekoppeln, Richtung Mülldeponie Asten. Über eine kleine Anhöhe kommen wir direkt bei der Zufahrt zum Kraftwerk heraus.

Auf der Staumauer gibt’s das obligatorische Selfie😁

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Nach kurzer Rast radeln Günther und ich auf der Urfahraner Seite bis zur Steyregger Brücke . Vorbei an der Linz Chemie und VÖST geht’s zurück über die Posseltbrücke auf die Wiener Straße.  Beim Spinatbunker in der Turmstraße geht’s Richtung Wasserwald. Günther und ich radeln durch die Nebenstraßen  nach Hause.

Dauer : 104 Minuten, 30,04 km  geradelt,  Schwierigkeitsgrad 0. Es war super !😎