Willkommen im Aĺltag

Heute war ich in der Früh beim Chefärtzlichen Dienst der OÖ Krankenkasse. Wiederbestellt für 31.3.17 und einem Antragsformular für die Berufsunfähigkeitspension. Mit dem Hinweis es ist ja noch genügend Zeit, wobei spätestens im April sollten’s, dann schon den Antrag  stellen. Damit sich das alles ausgeht. 😑😊

Zeitgleich hat Ingeborg in der Bezirksstelle der WGKK den Antrag auf Auszahlung fürs Krankengeld für mich gestellt. Blöd das weder das Personalservice des FSW noch die MA 2 es geschafft haben das richtige Datum hinzuschreiben  Also geht das Formular am elektronischen Weg wieder zurück, mit der Aufforderung das korrekte Datum anzugeben und ich soll mich net aufregen OTon von Ingeborg. Gut nicht aufregen, freundlich  zur MA 2  sein implementiert das ich irgendwann das Gefühl habe zu ersticken und die Tränen fließen,  ätzend…… Mittagessen hat mich dann nicht wirklich interessiert.

Nach meinem Spaziergang am Nachmittag,

habe ich beschlossen meinen 2 Obersten, Bürgermeister Dr. Häupl und Peter Hacker Geschäftsführer FSW, eine Mail zu schreiben und ihnen mal zu schildern, wie das so ist mit dem Personalservice und der MA 2.

Ich schreibe Ihnen aus folgenden Gründen:

 

·         nach der gesetzlichen Frist endet die Entgeldfortzahlung durch den Dienstgeber und der jeweilige Sozialversicherungsträger, in meinem Fall die Wiener Gebietskrankenkasse bezahlt das anteilige Krankengeld.

·         dieses wird nachträglich für 28 Tage ausbezahlt

·         weder das Personalservice des FSW noch  die MA 2 schaffen es, das korrekte Datum anzugeben, ab wann meine ersten 28. Tage beginnen sollten

·         fühlen sich unverstanden und geben im telefonischen Gespräch an , das Versagen liege eindeutig beim Anderen……………….

·         sie brauchen nur das durch die Wiener Gebietskrankenkasse in elektronischer Form übermittelte/beanstandete Formular korrekt auszufüllen

·         muss verdammt schwer sein

·          hallo ich bin die Jenige, die dann kein Geld am Konto hat, die Zahlungen laufen trotzdem weiter, geschweige denn von den Mehrkosten durch die Erkrankung. Medikamente, Sauerstofftank Befüllung 1x wöchentlich usw.…..

·         betrifft die Herrschaften des Personalservice und auch die in der MA 2 nicht

·         Ist ja auch egal, dass der Dienstgeber einen Zuschuss im Ausmaß der Differenz zum Krankengeld und dem Nettomonatsbezug zu gewähren hätte.

·         die MA 2 rechnet nur in 30 Tage Schritten ab

·         blöd die Wiener Gebietskrankenkasse in 28 Tage Schritten

·         dann kriegen´s die Differenz irgendwann (Monate später?)

·         wobei der Beste Sager war: „ Stellens ihnen drauf ein,  Ende Jänner haben´s kein Geld am Konto“

·         so wie es im Moment ausschaut muss ich froh sein, falls ich Ende Februar mein Krankengeld für Jänner  am Konto habe, denn die Differenz gibt’s dann wohl wenn ich in der Berufsunfähigkeitspension bin?

·         hat ein Dienstgeber nicht auch seine Pflichten?

·         nach über 30 Jahren beim Magistrat finde ich diesen Umgang mit kranken Mitarbeitern wirklich schlimm.

 

Vielleicht schaffen Sie beide es , das ich zeitnah zu meinem Gehalt/ Zuschuss komme und nicht erst Monate später.

Vielleicht wäre auch eine gemeinsame Schulung mit der Wiener Gebietskrankenkassa ein Input (wie errechne ich den richtigen Zeitpunkt und beharre nicht auf ein Datum , das nicht hält)  um für alle anderen Mitarbeiter solche Überraschungen hintan zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

 

Sabine Grabler

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